Reben

Initiativen

Im Überblick

Baumschutzverordnung

Mit knappster Mehrheit (20 :19 Stimmen) hat sich der Gemeinderat auf seiner Sitzung vom 24.Juli 2017 für die Ausweitung der Baumschutzverordnung von der Kernstadt auf die 11 Offenburger Ortsteile ausgesprochen. Dabei hatten im Vorfeld 10 der 11 Ortschaftsräte eindeutig gegen die Ausweitung votiert.  Die Baumschutzordnung sieht vor, dass Bäume ab einem bestimmten Stammumfang nur mit Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde (d.h. der Stadt Offenburg) gefällt werden dürfen. Mögliche Gründe sind etwa Gefahren für Personen oder Sachen sowie die Krankheit des Baumbestandes. Dazu muss ein Gutachten erstellt werden, das einen nicht unerheblichen Geldbetrag kostet – man spricht von 800 Euro. In der Regel muss eine Ersatzbepflanzung vorgenommen werden. Auch sieht die Verordnung die fachkundige Pflege der zu schützenden Bäume vor, was weitere Ausgaben für die Grundstückseigentümer zur Folge hat.

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Bebauungspläne Winkel 2 und Obertal

Auf der öffentlichen Sondersitzung des Ortschaftsrates Zell-Weierbach vom 27. Juli 2017 stellten Daniel Ebneth, Fachbereichsleiter Stadtplanung und Baurecht, und Maximilian Krebs, Projektverantwortlicher, im gut besuchten Burgundersaal der WG Entwürfe der Bebauungspläne Winkel 2 und Obertal vor.   In den schriftlichen Erläuterungen heißt es: „Das Ortsentwicklungskonzept stellt ein städtebauliches Entwicklungskonzept im Sinne des § 1 Abs. 6 Nr. 11 Baugesetzbuch (BauGB) dar. Die Inhalte des Ortsentwicklungskonzeptes sind bei der Aufstellung der Bebauungspläne zu berücksichtigen und die die bauleitplanerische Abwägung nach § 1 Abs. 7 Baugesetzbuch (BauGB) einzustellen. Mit der Aufstellung der Bebauungspläne sollen somit die im Ortsentwicklungskonzept verankerten städtebaulichen Ziele rechtsverbindlich umgesetzt werden.“ (S. 4)

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Bürgerbus

Die überparteiliche Zeller Initiative „Bürger für Bürger“, welche aus dem BürgerRat hervorgegangen ist, hat in Gemeinschaft mit den Ortsverwaltungen von Fessenbach, Rammersweier und Zell-Weierbach am 30.06.2015 die Idee des „Bürgerbusses“ vorgestellt. Mit seiner Hilfe sollen sich BürgerInnen mit eingeschränkter Mobilität autonom fortbewegen können. Am 09.09.2015 wurde auf einem Workshop über Streckenführungen beraten.   Am 10. Dezember 2015 fand ein Treffen mit OB Schreiner statt, auf dem die Ortsvorsteher von Fessenbach, Paul Litterst, und Rammersweier, Trudpert Hurst, sowie Winfried Rudigier und Heribert Schramm von „Bürger für Bürger“ Ideen und Pläne für den Bürgerbus vorgestellt haben. OB Schreiner zeigte Interesse und verwies für weitere Gespräche an den Fachbereich 6 (Tiefbau/Verkehr) der Stadtverwaltung. Er wird von Andreas Demny geleitet. Das erste Treffen mit ihm und weiteren Mitarbeitern fand am 11. Januar 2016 statt.

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Bürgerinitiative „L(i)ebenswertes Zell-Weierbach“

Das Immobilienprojekt Winkel 11/13 war der Auslöser für die Gründung der Bürgerinitiative (BI) „L(i)ebenswertes Zell-Weierbach“ um die Jahreswende 2015/16. Sprecher sind Wolfram Reister, Julia Ritter und Steffi Reister. 153 Zellerinnen und Zeller unterstützten die Petition „Keine weiteren Bausünden in OG Zell-Weierbach – Wir fordern den Bebauungsplan Winkel 2 jetzt!“ Die BI brachte sich aktiv in die Diskussion um das Ortsentwicklungskonzept (OEK) der Reblandgemeinden ein.  Über 200 Zellerinnen und Zeller besuchten vom 21. bis 24.04.2016 die von der BI organisierte Ausstellung der Pläne im Zeller Rathaus und teilten der Stadtverwaltung ihre Anmerkungen, Kritiken und Wünsche mit. Weitere Infos über: http://liebenswertes-zell-weierbach.de

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Flüchtlingshilfe Rebland

Die Flüchtlingshilfe Rebland wurde am 14. November 2014 von Pfarrer Daniel Ahrnke (evangelische Johannes-Brenz-Gemeinde), Dr. Bernd Gorißen (katholische Seelsorgeeinheit Offenburg-Ost), Trudpert Hurst (OV Rammersweier), Paul Litterst (OV Fessenbach) und Heribert Schramm (OR Zell-Weierbach) gegründet mit dem Ziel, die in den Reblandgemeinden ankommenden Flüchtlinge zu unterstützen und erfolgreich zu integrieren.  Bald wurde der Aktionsbereich auf ganz Offenburg ausgedehnt. Inzwischen konnten über 100 Personen mobilisiert werden. Mehr als 200 Flüchtlinge haben bisher (Stand Juni 2017) von unserer Hilfe profitiert. Regelmäßige Treffen finden in den Räumen der evangelischen Johannes-Brenz-Gemeinde in Offenburg-Rammersweier (Bergblickstr. 34) statt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Termine und weitere Infos finden Sie auf www.fluechlingshilfe-rebland.d.... Kontakt: Heribert Schramm (Tel.: 0781/9399618 – E-Mail: h.schramm@biofrisch.net)

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Ortsentwicklungskonzept (OEK) Rebland

Das Ortsentwicklungskonzept (OEK) Rebland wurde nach rund vierjähriger Arbeit am 17. Mai 2017 vom Planungsausschuss und am 29. Mai 2017 vom Gemeinderat der Stadt Offenburg verabschiedet. Es umfasst die drei Offenburger Reblandgemeinden Fessenbach, Rammersweier und Zell-Weierbach. Es beinhaltet einen Textteil sowie als Anlagen dazu Flächensteckbriefe, aus der die Bewertung der einzelnen Potenzialflächen hervorgehen, und eine zusammenfassende Darstellung der gestalterisch sensiblen Bereiche mit besonderem Schutzbedürfnis. Es enthält jeweils drei Pläne zur Bestandsanalyse und zu den konzeptionellen Aussagen zur Ortsentwicklung.

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Schließung der Zeller Zweigstellen von Volksbank und Sparkasse

Am 24. März 2017 bestätigte die Volksbank in der Ortenau: Sie will ihre Zeller Filiale schließen und durch Bankautomaten ersetzen. Wer den persönlichen Kontakt sucht, muss in die Moltkestraße. Auch die Sparkasse will ihre Filiale zusperren. Die Reaktion blieb nicht aus: Die CDU forderte Alternativen, wir regten ein gemeinsames Vorgehen an. Alt-OB Klaus Basler, OR Richard Basler, Alfons End und Jörg Weisbrod starteten eine Petition („Bürgerprotest“), an der wir uns beteiligten. Über 2100 Personen unterschrieben. Nach einer nichtöffentlichen OR-Sitzung beantragten wir eine öffentliche Beratung. Sie fand am 09.05.2017 im vollbesetzten Heimatsaal der WG statt.

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2014 - 2015

2014 bis heute offen

Arbeitskreis Verkehr

Ergebnisse der bisherigen Sitzungen   Besprechungspunkte: 1   Info zu den offenen Punkten der letzten Besprechung 30iger Zonen werden in Wohngebieten eingerichtet – Entscheidung politisch30iger Bereich (ist abhängig von der Unfallstatistik, kein rechts vor links) Entscheidung Straßenverkehrsbehörde in Zusammenarbeit mit VerkehrspolizeiZell-Weierbach hat laut Polizei keine Unfallschwerpunkte, wenn Unfälle:  vor allem „Parkrempler“40iger Zone laut Stadt realisierbarVergleich Verkehrsaufkommen Windschläg (2000 Fahrzeuge/Tag) zu Zell-Weierbach (5000 Fahrzeuge/Tag; Zählung Höhe Zellermattweg)Kreuz an der Kreuzung Winkel / Schulstraße > Zulässige Höhe der Hecken (0,8m) / IST Höhe der Hecke (1,2m)  Als erste Maßnahme evtl. Hecke entfernen (Bezug Nr. 3 Punkt 2)2    Auf einer Karte (Satellitenansicht Zell-Weierbach) wurden Brennpunkte diskutiert und markiert. Markierung Nr. 01: Kreuzung Hungerberg/Kuhläger/Franz-Schmidt-StraßeMarkierung Nr. 02: Kreuzung Weinstraße/WeingartenstraßeMarkierung Nr. 03: Kreuzung Winkel/SchulstraßeMarkierung Nr. 04: Laubenlindenweg/SaugasseMarkierung Nr. 05: Franz-Schmidt-Straße/LaubenlindewegMarkierung Nr. 06: SchuleMarkierung Nr. 07: SporthalleMarkierung Nr. 08: LohkindergartenMarkierung Nr. 09: Weingartenstraße/Franz-Schmidt-StraßeMarkierung Nr. 10: Kath. Kindergarten WeingartenMarkierung Nr. 11: Ringstr./K5326Markierung Nr. 12: Talweg3      Wir waren uns einig, dass wir uns erstmal auf folgende Punkte konzentrieren sollten: Geschwindigkeitsreduzierung auf Weingarten- und Ringstraße4-5 BrennpunkteKreuzung Hungerberg/Kuhläger/Franz-Schmidt-Straße > weiße Bodenmarkierung als     Gefahrenhinweis, evtl. Einbahnstraße oder Stoppschild (Schwellen hätten eine höhere Lärmbelästigung zur Folge!)Kreuzung Weinstraße/Weingartenstraße > Parken im Kreuzungsbereich bei Rechtsabbiegung auf die Weinstraße durch Boden-/Bordsteinmarkierung verhindernEinmündung Winkel in die Schulstraße > Grünfläche um Kreuz und Baum vor Einfahrt Schulparkplatz zurückbauen, um bessere Sicht und Platz zum Aussteigen für die Kinder zu schaffenVerbindungswege/Abkürzungsstrecken Zell-Weierbach -> Fessenbach bzw. Zell- Weierbach -> Rammersweier: Sperrung der Durchfahrt vom Laubenlindeweg (ZW) nach Rammersweier (Am Loh)Beschilderung Radweg unzureichend (Weingartenstraße auf Höhe Pfarrzentrum), hier gibt es keinen Hinweis auf Radweg zur Franz-Schmidt-StraßeProblembereich Schule + Kindergarten Lohgarten: Idee der Einbahnstraße verfolgen. Wie ist hier die Verkehrsströmung? Erhebung? Einrichtung eines Workshops!  4  Sonstiges Erfragen (beim Ortschaftsrat), ob es Bebauungspläne für das Gebiet hinter der Schule gibtGeschwindigkeitskontrollen auf der Weingartenstrasse (Radar/Geschwindigkeitstafeln)In Vergangenheit wurden Geschwindigkeitstafeln im Lerchenbergweg u. Weingartenstraße installiert. 3 Teilnehmer berichteten über Schwierigkeiten, Messwerte von der Ortsverwaltung zu erhalten (nach mehrmaligem Nachfragen gab es keine Rückinfo, Daten gingen verloren, für die Auswertung in der 30iger Zone wurde 50 km zugrunde gelegt, etc.).Talweg: überhöhte Geschwindigkeit auch durch Mountainbiker!Straßenbeleuchtung in Zell-Weierbach zum Teil nicht ausreichend.Verkehrsspiegel werden durch die Stadt nicht mehr aufgestellt (Verzerrung, frieren zu/ beschlagen im Winter, kleine Kinder können übersehen werden)

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2015 bis heute offen

Aufarbeitung NS-Zeit

Auf unseren Antrag hin beschäftigte sich der Ortschaftsrat auf seiner Sitzung vom 01. April 2015 mit dem von uns vorgeschlagenen Tagesordnungspunkt: Vorbereitung und Begehung des 70. Jahrestages der Befreiung von nationalsozialistischer Gewaltherrschaft (08.05.2015) in Zell-Weierbach. 

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2014 erfolgreich beendet

Wolfsgrube

Wieder Ziegen an der Wolfsgrube Am 11. September 2015 ist es soweit: Ortsvorsteher Willi Wunsch und Baubürgermeister Oliver Martini eröffnen Spielplatz und Tiergehege an der Wolfsgrube – beide neugestaltet. Die Stadt Offenburg hatte 185.000 Euro aufgewandt und wurde von ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Fünf Geißlein fanden den Weg vom Gifiz ins neue Quartier.

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